Der Hula Hoop Reifen kann ein gutes Trainingsgerät sein, wenn man damit umgehen kann
24. November 2021

VERGISS HULA HOOP

FIT DURCH DEN NEUEN SMARTHOOP

Viele von uns kennen dieses Gerät wohl noch aus der Kindheit: der Hula Hoop Reifen. Oft haben wir es versucht und wir können nicht annähernd zählen, wie oft uns der Reifen, der sich fast schon magisch um die Hüften dreht, heruntergefallen ist.

Was viele nicht wissen, ist, dass das Schwingen mit dem Hula Hoop Reifen ein ziemlich gutes Training ist. Immerhin wird die Core-Muskulatur, also Rücken, Taille und Bauch, dadurch gestärkt. Auch die Beine profitieren von dem Training. Wenn es nur nicht so schwierig wäre, den Ring oben zu behalten. Diesem Problem haben sich jedoch die Erfinder des SmartHoop angenommen. Es kombiniert den Hula Hoop Reifen mit einem ausgeklügelten Training. Wir haben das Gerät für dich getestet.

SMART HULA HOOP TRAINING UND DIE CORE-MUSKULATUR

Das Training mit dem Hula Hoop Reifen, egal ob es sich nun um ein klassisches Gerät oder den SmartHoop handelt, beansprucht vor allem die Muskulatur der Körpermitte, die Core-Muskulatur. Durch das Kreisen der Hüfte werden der Rücken, die Taille und der Bauch ausgiebig trainiert. Die Beine profitieren von dem festen Stand. Außerdem musst du für eine gute Ausführung in die Knie gehen.

Im Gegensatz zum Joggen werden deine Gelenke nicht belastet, dennoch wird aber zusätzlich deine Ausdauer trainiert. Etwa sieben Kalorien pro Minute werden beim Training verbrannt. Zudem werden das Körpergefühl und die Körperbeherrschung verbessert.

Der Smart Hoop ist gerade voll im Trend
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Der Smart Hoop ist gerade voll im Trend

DER SMARTHOOP IM DETAIL

All das kann auch der SmartHoop bieten. Dabei handelt es sich um ein innovatives Fitnessgerät, in Form eines Smart Hula Hoop, das bei einer regelmäßigen Anwendung zu einer definierten Taille und einem starken Bauchbereich führt.

Der Vorteil bei dem Gerät ist, dass der Ring nicht herunterfallen kann. Er wird wie ein Gürtel angelegt, was den SmartHoop auf verschiedene Größen anpassbar macht.

An diesem Gürtel befindet sich ein Rotationsball, der an einer Leine befestigt ist. Der Ball wird mit der charakteristischen Hüftbewegung um den Bauch kreisen gelassen. Noppen, die innen am Gürtel angebracht sind, massieren währenddessen den Bauchbereich.

UNTERSCHIED ZUM NORMALEN HULA HOOP

Vor allem für Einsteiger ins Training ist der SmartHoop interessant. Denn im Gegensatz zum normalen Hula Hoop kann der Reifen nicht herunterfallen. Es werden also keine besonderen Vorkenntnisse oder Fähigkeiten vorausgesetzt. Dadurch wird eine langfristige Motivation gewährleistet und frustrierende Momente beim Training vermieden. Zusätzliche Gewichte sorgen dafür, dass du bei der Intensität des Trainings variieren kannst.

FÜR EINSTEIGER UND FORTGESCHRITTENE

Der SmartHoop wird angelegt wie ein Gürtel. Da du ohne Hula Hoop Vorkenntnisse direkt loslegen kannst, eignet sich das Trainingsgerät perfekt für Einsteiger. Durch die variablen Gewichte kannst du jedoch auch als Fortgeschrittener deinen Spaß mit dem SmartHoop haben und ein angemessenes Training genießen.

SO WIRD TRAINIERT

Bevor es mit dem Training losgeht, muss der SmartHoop zunächst zusammengebaut werden. Er besteht aus 24 einzelnen Elementen, die ineinandergesteckt werden. Auf diese Weise kannst du den Ring oder den Gürtel auf deine persönlichen Maße einstellen. Der Bauchumfang sollte jedoch nicht mehr als 130 Zentimeter betragen.

Wenn du den Gürtel angelegt hast, befestigst du das jeweilige Gewicht am Ende der Leine. Dann kannst du mit deinem Training beginnen. Schwinge das Gewicht durch die Kraft deiner Hüften, sodass es durch die Fliehkraft auf der Außenschiene um dich herumkreist.

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SMARTHOOP IM PRAXISTEST

Wir haben das Gerät für vier Wochen getestet. In diesem Zeitraum konnten wir uns ein ganz gutes Bild von dem SmartHoop machen. Der Aufbau des Geräts geht ziemlich einfach vonstatten und die Einstellung auf die passende Größe ist ebenfalls kein Problem.

Das erste Training dauerte knapp 20 Minuten und es ist kaum zu glauben, wie anstrengend die Bewegungsabläufe doch sind. Wir hatten am Tag nach dem ersten Training Muskelkater, weil wohl die Bewegungsabläufe noch relativ neu für den Körper sind. Was auffällt ist, dass der Ring ein bisschen am Bauch reibt und sogar ein paar blaue Flecke verursacht hat.

Das hat sich jedoch nach ein paar Tagen gelegt. Wir trainieren jeden zweiten Tag und gewöhnen uns langsam, aber sicher daran. Innerhalb kurzer Zeit mussten wir sogar den Taillenumfang des Gürtels reduzieren. Das Prinzip funktioniert.

PREIS-LEISTUNG?

Im Netz ist der SmartHoop bei einschlägigen Portalen bereits für weniger als 30 Euro zu haben. Dieser Preis liegt deutlich unter der UVP des Herstellers, von knapp 50 Euro. Wenn du regelmäßig mit dem Gerät trainierst, lohnt sich diese Investition auf jeden Fall. Vor allem, wenn schon nach vier Wochen die ersten Erfolge sicht- und spürbar sind.

FAZIT

Der SmartHoop ist ein tolles Sportgerät für Einsteiger und Fortgeschrittene. Wenn du dich vorher noch nicht für Sport begeistern konntest, wirst du hier spielerisch an regelmäßige Bewegung herangeführt und direkt daran gewöhnt. Schon nach einer ganz kurzen Zeit können sich sichtbare Erfolge einstellen.

Für das Training brauchst du keinerlei Vorkenntnisse. Im Gegensatz zum herkömmlichen Hula Hoop kann dir der Reifen nämlich nicht herunterfallen. Beim Training selbst wird vor allem deine Körpermitte ordentlich beansprucht. Gleichzeitig wird deine Hüfte massiert.

Keine Sorge falls bei den ersten Trainingseinheiten Reizungen der Haut oder blaue Flecke im Bauchbereich auftreten. Das sollte sich nach einigen Tagen von selbst legen.

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